In Andorra geht es um die Auseinandersetzung mit der Vorurteilsthematik auf politischer/nationaler Ebene, und um die Unbelehrbarkeit des Menschen. Max Frisch stellt in diesem Stück auch die Frage nach der Identität des Menschen. Die Hauptfigur Andri scheitert auf dieser Identitätssuche, weil er sich zu sehr von den anderen beeinflussen lässt.